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In der "Perlenkette" der Bäder auf der
Insel Usedom findet man das dörfliche Zempin zwischen
den Seebädern Koserow
und Zinnowitz in dem
nordwestlichen Teil der Insel, nur wenige hundert
Meter von der sogenannten Wespentaille, der
schmalsten Stelle Usedoms, entfernt.
Ein schnell durchquerter Streifen Kiefernwald trennt
den Ort von der See und so gelangt der
entspannungssuchende Urlauber schnell zum Ziel, gleich
hinter den Dünen eröffnet sich ihm ein wunderbares
Panorama – weißer Strand wird umspült von
brandendem Meer, dem Blick eröffnet sich Weite bis
zum Horizont.
Hier ist Platz für jeden, 3 km lang und 50 m breit
liegt der feine, steinlose Sandstrand vor seinem
Besucher. Ein für Hunde geöffneter Bereich lädt
auch Vierbeiner ein, sich hier wohl zu fühlen.
Urlauber, die keine Lust auf Badetextilien haben,
finden ihr Domizil Richtung Koserow.
Gleich hinter den Dünen, nahe des westlichen
Hauptzuganges, sind noch Reste alter
Salzhütten
zu finden. In ihnen wurde früher das Salz zur
Haltbarmachung des Fanggutes gelagert.
Unweit der Ostsee befindet sich das Achterwasser.
Der sich bis hier erstreckende Teil von Zempin besteht
überwiegend aus reetgedeckten
Einfamilienhäusern.
Ein Wanderweg von der Ostsee zum Achterwasser führt
auch den Ortsunkundigen durch diesen traditionsreichen
und gewachsenen Ort in der Nähe der schmalsten Stelle
des Naturparks Usedom.
Geschichte des Seebades Zempin
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