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[ Sehenswertes: Natur- & Bodendenkmäler ]
Insel Usedom

Forstamt Neu Pudagla
17459 Ückeritz
Innerhalb des Forstamtes gibt es viel Sehenswertes wie den Gesteinsgarten, ein Waldkabinett und Waldlehrpfad sowie mehrere Naturschutzgebiete.
Der Golm
17419 Kamminke
Der nahe Kamminke gelegene Golm ist mit seinen 60 Metern die beherrschende Höhe am kleinen Haff. Er bietet dem Besucher einen weiten Blick über das Stettiner Haff bis nach Ueckermünde. Über das Mündungsgebiet der Swine und über Swinemünde selbst. Ausgrabungen bis in die jüngere Vergangenheit belegen, dass es sich hierbei um eine alte bronzezeitliche Siedlungsanlage handelt, die an der Odermündung zur Sicherung der Handelsstraßen diente. Heute ist der Golm vor allem Gedenkstätte. Durch eine anglo-amerikanischen Luftangriff am 12.März 1945 fanden über 23 000 Menschen der Stadt den Tod und hier ihre letzte Ruhestätte. Alljährlich gibt es aus diesem Anlass am 12. März und am Volkstrauertag Gedenkveranstaltungen.
Das Großsteingrab bei Lütow Etwa 300 m außerhalb von Lütow führt ein Wanderweg, der frühere Kirchsteig, nach Netzelkow am einzigen noch erhaltenen Großsteingrab der Insel vorbei. 1826 war Pastor Meinhold dabei, als erste Ausgrabungen an dieser historischen Begräbnisstätte erfolgten. Er schrieb seine Empfindungen in phantasiereichen Worten nieder. "Prächtig türmt sich hier das Mal der grauen Vorzeit", stammt aus diesen Niederschriften. Erst 1936 wurde die Stätte archäologisch untersucht und wertvolle Gegenstände der Jungsteinzeit entdeckt und gesichert. Diese Gegenstände befinden sich heute im Stettiner Museum.
Streckelsberg Im Osten von Koserow erhebt sich der zweithöchste Berg der Insel Usedom mit seinen 56 Metern weit über die umliegende Landschaft. Ein grandioser Ausblick ist die natürliche Folge, bei gutem Wetter und scharfem Blick ist sogar die Nachbarinsel Rügen sichtbar. Vor allem im Frühling kann der Naturfreund den sich auf dem Boden des Buchenwaldes ausbreitenden Teppich von Leberblümchen bewundern, welcher den Boden in ein kleines blaues Meer verwandelt. 
Als Ort, in welchem Sagen gewebt wurden, soll hier der legendäre Klaus Störtebecker in dem Steilhang ein Versteck gehabt haben, die Bernsteinhexe von Meinhold hat hier den Bernsteinschatz gefunden, etwas weiter im Meer soll die sagenhafte Stadt Vineta vom Meer verschlungen worden sein, erkennbar sei die Stelle an dem schäumende Meer um das Vinetariff.
Der Kölpinsee In unmittelbarer Nachbarschaft zur Ostsee, lediglich durch die Düne und den darauf verlaufenden Radwanderweg getrennt, liegt ein Kleinod der Gemeinde Loddin - der Kölpinsee. Sagenumwoben ist nicht nur seine Lage, sondern auch seine Entstehungsgeschichte und die daraus resultierende Beschaffenheit. Der See weist an seiner tiefsten Stelle mehr als 50 Meter aus. Interessant ist zudem die Existenz einer kleinen mit Bäumen bewachsenen Insel, auch Schwaneninsel genannt, die Zufluchtsort von allerlei Wassergeflügel ist.
Großsteingrab bei Rankwitz Die Reste eines Großsteingrabes befinden sich in der Nähe von Rankwitz. 
 
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