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[ Sehenswertes: Museen & Gedenkstätten ]
Insel Usedom

Wasserschloss Mellenthin
17429 Mellenthin

Dorfstr. 25
Tel.: 038379/ 2 03 13
Das 1580 fertiggestellte Schloss ist eines der bedeutendsten Profanbauten der Renaissance im Norden Deutschlands. Der repräsentative Herrensitz beherbergt ein Restaurant und Hotel.
Historisch - technisches Informationszentrum Peenemünde
17449 Peenemünde
Bahnhofstraße 28
Tel.: 038371/ 2 05 73
Fax: 038371/ 2 05 74
Das 1991 eröffnete Raketen- und Raumfahrtmuseum im Schaltbunker des Kraftwerkes der ehemaligen Heeresversuchsanstalt informiert über die Entwicklung der sogenannten "Vergeltungswaffe V2", die als Vorgänger der heutigen Raumfahrt-Trägerraketen gilt, den ersten Start einer Rakete in den Weltraum und die militärische Nutzung der Forschung. 
Gleichzeitig erinnern Dokumente an die tausenden Fremdarbeiter und KZ-Häftlinge, die in Peenemünde arbeiten mussten bzw. beim Einsatz dieser Waffensysteme ihr Leben ließen.
Technik und Zweiradmuseum in Dargen
17419 Dargen
Bahnhofstr. 7

Tel.: 038376/ 2 02 90

Auf dem Gelände der ehemaligen bäuerlichen Handelsgenossenschaft in Dargen auf der Insel Usedom an der B 110 entstand 1997 durch Eigeninitiative von DDR-motorradbegeisterten Menschen das Zweiradmuseum.

In ungezählten freiwilligen Stunden wurden die in der ehemaligen DDR produzierten und gehandelten Zweiradfahrzeuge restauriert und die Gebäude durch die Museumsmitglieder um- und ausgebaut. Mittlerweile hat sich die Ausstellung um den Schwerpunkt "Motorrad DDR" wesentlich erweitert. Motorentechnik, Traktoren, NVA-Technik, Krankenwagen, PKW und Feuerwehrtechnik bilden den Kern der Ausstellung. Nebenbei bietet das Museum mit der Ausstellung von Konsumgütern und Haushaltsgegenständen einen Einblick in das Leben der Menschen in der ehemaligen DDR.

Museum "Villa Irmgard"
17424 Heringsdorf
Maxim-Gorki-Straße
Tel.: 038378/ 2 23 61
Öffnungszeiten:
Mo. geschlossen
Di. - So. 10.00 -18.00 Uhr

Gründungsanlass und ein wichtiger Punkt der Arbeit dieses "Museums für Literatur- und Regionalgeschichte" ist der russische Dichter Maxim Gorki. Er kam 1922 zur Kur nach Heringsdorf und wohnte von Mai bis September in der Villa. Wohn- und Arbeitszimmer im Stil der zwanziger Jahre blieben erhalten. Das Museum veranstaltet aktuelle Sonder- und Wechselausstellungen. Als Beispiel für die traditionelle Bäderarchitektur im neuklassizistischen Stil - mit Säulen, Veranden, Loggien und großen Fenstern - bietet es einen für Heringsdorf typischen Rahmen. 

Gedenkatelier
Otto Niemeyer-Holstein

17459 Koserow
An der B111
Tel.: 038375/ 2 02 13
Führungen:
Mo - Di: 10.00, 11.00, 14.00, 15.00 Uhr
Mi - So zusätzlich 13.00 und 16.00 Uhr
Seit 1933 lebte und arbeitete in seinem "Lüttenort" der Maler Professor Otto Niemeyer-Holstein (ONH) (1896-1984). Sein großes künstlerisches Thema war die Insel, das Meer. Das stark gefliederte Anwesen liegt zwischen Zempin und Koserow direkt an der B111. ONH´s Garten gibt mit Plastiken und Skulpturen von Künstlerfreunden ein Beispiel meisterlicher Landschaftsarchitektur. Genau an der Stelle, wo ONH 1932 mit seinem Segelboot "Lütten" zum ersten Mal anlegte, schaffte er sich seinen Malgarten...
Die Salzhütten von
Koserow und Zempin
17459 Koserow

Tel.: Kurverwaltung
038375/ 2 04 15
Öffnungszeiten:
Mai - September
Freitag Ruhetag
Sa.-Do. 10.00 - 15.00 Uhr
Interessiert sich der Besucher für Fischersarbeit und seine Werkzeuge, so kann in den ab 1820 errichteten Salzhütten ein erster Einblick gewonnen werden. Hier geht es um Fischfang, das Säubern und Einsalzen, das Verpacken der Fische in grossen Holzfässern u.a. Von den ursprünglich 15 Hütten der Fischer in Koserow haben sechs die Sturmfluten ab 1870 überlebt.
Der Golm
17419 Kamminke
Der nahe Kamminke gelegene Golm ist mit seinen 71 Metern die beherrschende Höhe am kleinen Haff. Er bietet an seinem Aussichtspunkt mit 59 m Höhe, der 400 Meter westlich vom höchsten Punkt liegt, dem Besucher einen weiten Blick über das Stettiner Haff bis nach Ueckermünde. Über das Mündungsgebiet der Swine und über Swinemünde selbst. Ausgrabungen bis in die jüngere Vergangenheit belegen, dass es sich hierbei um eine alte bronzezeitliche Siedlungsanlage handelt, die an der Odermündung zur Sicherung der Handelsstraßen diente. Heute ist der Golm vor allem Gedenkstätte. Durch eine anglo-amerikanischen Luftangriff am 12.März 1945 fanden über 23 000 Menschen der Stadt den Tod und hier ihre letzte Ruhestätte. Alljährlich gibt es aus diesem Anlass am 12. März und am Volkstrauertag Gedenkveranstaltungen.
Das Anklamer Tor in Usedom
17406 Usedom
Tel.: 038372/ 75 00
Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 10.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 17.30 Uhr
Sa./So. 10.00 - 11.00 Uhr
1298 verlieh Pommernherzog Bogislaw IV. Usedom das Lübische Stadtrecht. Es schloss Zollfreiheit, Fischereigerechtigkeit, Markt- und Ackerrecht, die Mühlenkonzession und andere Privilegien ein. Nach und nach konnte sich Usedom eine Stadtmauer und vier Tore leisten. Von diesen und der Stadtmauer blieb nur das Anklamer Tor erhalten. Der Torturm entstand um 1450, diente unter anderem auch mal als Gefängnis und beherbergt heute die über eine Wendeltreppe zugängliche Heimatstube, ein Museum ganz besonderer Art. Das Stadtwappen an der äußeren Seite erhielt Usedom per Dekret durch Pommernherzog Bogislaw X. "zugeteilt".
Holländerwindmühle in Benz
17429 Benz
Fritz-Behn-Str.

Tel.: 038379/ 2 03 82
Inmitten der Usedomer Schweiz steht in Benz die einzige Holländerwindmühle Usedoms - Baujahr 1863 - und noch immer intakt mit drehbarer Haube, Flügelkreuz und Windrose. Bis 1971 war sie in Betrieb, dann erwarb sie der seit 1933 auf Usedom ansässige Maler Professor Otto Niemeyer-Holstein. Er ließ die Mühle mit großem Aufwand wieder herrichten und wohnte - außer in Lüttenort - auch hier. Bei geführten Gruppenbesichtigungen werden die Arbeitsgänge beim Mahlen des Korns erklärt.
Heimatstube Ahlbeck
17419 Ahlbeck

Talstraße13
Tel.: 038378/ 301 13
Öffnungszeiten:
Di.: 10.00-12.00 Uhr
Do.: 14.00-16.00 Uhr
Sa.: 10.00-12.00 Uhr
Ursprünglich stand hier weit und breit nichts anderes als eine Wassermühle. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kamen die ersten wenigen Ansiedler. Der Anfang als kleines Fischerdorf fällt in diesem Jahr 1817. Die Heimatstube, die seit April 1989 der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, befindet sich im historischen Kern des einstigen Dorfes und schlägt den historischen Bogen von über 200 Jahren Geschichte. Das Museum in Mini-Format ist in fünf Teilabschnitte gegliedert und gibt mit einer Reihe von erhalten gebliebenen Hausräten, mit einem Seebrückenmodell und der originalen Sommerlaube ein umfassendes Bild der Entwicklung von Ahlbeck.
Eisenbahnmuseum Ahlbeck
Am Bahnhof
ständig zu besichtigen - bei geöffnetem Fahrkartenschalter
Sammlung älterer und neuerer Eisenbahnutensilien
Gedenkatelier in Bansin -
das Rolf Werner Haus

Seestraße 60
Tel.: 038378/ 2 92 28
Das Atelier des Bansiners Künstlers Rolf Werner, der am 11. September 1916 in Leipzig geboren wurde und von 1953 bis zu seinem Tode am 06. Oktober 1989 lebte, vermittelt eine Vorstellung vom Schatten des Malers & Grafikers.
Denn man fühlt sich nicht wie in einem Museum, sondern wie in einer Künstlerwerkstatt: die Staffelei, Bilder und Malutensilien wirken auf den Betrachter.
Führungen: täglich: 11.00 Uhr und zusätzlich am Di./Do./Sa./So.
auch um 14.30 Uhr und 18.00Uhr.
Von Oktober bis April: Di. /Do./ Sa./ So. um 14.30 Uhr.
Bernsteinbasar Kölpinsee
17459 Kölpinsee

Waldsiedlung 4
Tel.: 038375/ 2 06 49 
Ausstellung, Information rund um den Bernstein und Verkauf (z.B. Ketten, Anhänger ...)
Öffnungszeiten:
täglich 16.00-19.00 Uhr
Kultur-Hof und
Landwirtschaftlicher Erlebnisbereich
17449 Mölschow
Trassenheider Str. 7
Tel.: 038377 / 4 14 23
Fax: 038377 / 4 14 60
Öffnungszeiten:
Mai - September
Di. - So. 10.00 - 18.00 Uhr
Oktober - April
Di. - Sa. 10.00 - 16.00 Uhr
Sie finden verschiedene Schauwerkstätten zur Besichtigung, eine Galerie, eine Gaststätte und Übernachtungsmöglichkeiten in Verbindung mit Kursen in den Werkstätten.
Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihren Urlaub kreativ zu gestalten.
Wir laden Sie zum Mitmachen in den Bereichen:
Korbflechten, Keramik, Filzen, Seidenmalerei, Schnitzen
Landwirtschaftlicher Erlebnisbereich
hier finden Sie:
eine Ausstellungshalle mit Werkzeugen für den tägl. Gebrauch in einer Bauernwirtschaft, sowie bäuerlichen Hausrat und ein Freigelände
- mit einer Ausstellungshalle landwirtschaftlicher Maschinen und Geräten
- einen Bauerngarten mit Pflanzen, wie sie seit dem Mittelalter bis heute benötigt werden.
- einen ökologischen Landbau für seltene Gemüsesorten
- einen Backofen und einen Reiterrastplatz
Sie können an Führungen teilnehmen, als auch selbstständig das Gelände erschließen.
Für Schüler organisieren wir Projekttage.
Heimathof Rankwitz
17406 Rankwitz
Hauptstrasse
Tel.: 038372/ 7 05 35
Heimatgeschichte:
Leben auf dem Lande nach Jahrhundertwende, Landwirtschaft, Fischerei, Wohnen in der Küche und Altenteil, Webstuhl ca. 200 J. alt (noch funktionstüchtig), 10 Spinnräder auch noch funktionstüchtig. Sie können die Artikel vom Webstuhl und Spinnrädern käuflich erwerben.
Muschelmuseum
auf der Seebrücke Heringsdorf
Im Muschelmuseum können 3000 Muschelexponate besichtigt werden. Zum Verkauf werden Korallen- und Bernsteinschmuck angeboten.
 
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