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Kirche in Mellenthin |
Die bemerkenswerte Baugeschichte
der Kirche lässt sich an ihren architektonischen
Merkmalen ablesen. Um 1330 entstanden der Rechteckchor
aus Feldsteinen und die Sakristei. Das angebaute
Langschiff aus Backstein und der Turm sind ein Werk
des 15. Jh. Aus dem 17. Jh. stammt die Kanzel und
der größte Teil der Inneneinrichtung. Die Orgelempore
entstand im 18. Jahrhundert. |
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St.-Petri-Kirche in Benz |
Anno
Domini 1229: Aus dem Jahr der Ersterwähnung des
Ortes stammt auch die erste Erwähnung der St.Petri-Kirche.
Mit den letzten Veränderungen um 1600 entstand ihr
heutiges Aussehen. Nach der Wende wurde sie aufwendig
renoviert, ist heute beheizbar und für viele schon
lange kein Geheimtipp mehr für manchen Kunstgenuss. |
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St.-Marienkirche in Netzelkow |
Die
Marienkirche (15 Jh.) im Lütower Ortsteil Netzelkow
ist nicht so gewaltig wie andere, sie besitzt aber
einzige Inselkirche noch einen mittelalterlichen
Taufstein. Das Altargerät ist ebenfalls mittelalterlicher
Herkunft. Seit Jahrhunderten sind es auch dieselben
beiden Glocken, die im offenen Glockenstuhl außerhalb
der Kirche heute noch zu Andacht und Einkehr läuten.
In dem neben der Kirche befindlichen Pfarrhaus wurde
am 27. Feb. 1797 Wilhelm Meinhold geboren. Meinhold
ist uns heute als ehemaliger Pfarrer von Koserow
und Autor des Buches "Die Bernsteinhexe"
bekannt. |
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Dorfkirche von Morgenitz |
Die
kleine Kirche aus dem 15. Jahrhundert steht auf
dem alten Friedhof am Dorfausgang Richtung Krienke.
Mit einer Kapelle aus dem 14. Jh. gab es aber eine
ältere Vorgängerin. Die Gruft unter dem Altar
ist die einzige erhaltene auf Usedom und kann besichtigt
werden. Vermutlich wurde sie Ende des 17 Jh. für
das Ehepaar von Borcke auf Krienke angelegt. An
der Kirche ist eine Sammlung von 23 alten Trogmühlen
zusammengetragen. |
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Lieper Kirche - Lieper Winkel |
Jahrhundertelang
war der Lieper Winkel unbekanntes Land, abgelegen,
einsam und noch dünner besiedelt als andere Gegenden
der Insel. Um so erstaunlicher, dass gerade die
Kirche in dem kleinen Dorf Liepe als erste Kirche
auf Usedom Erwähnung fand. Die heutige ist ein Nachfolgebau
und entstand erst am Ende des 15 Jahrhunderts. Sie
ist turmlos. Spätmittelalterliche Wandmalerei
schmückt die Ostwand des Innenraumes mit Kreuzigung
und Auferstehung des Gottessohnes. Sie wird als
schönstes künstlerisches Werk dieser Art auf der
Insel bezeichnet. |
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Marienkirche in Usedom |
Ein
Vorgängerbau der Kirche wurde schon 1337 erwähnt.
Nach dem großen Stadtbrand wurde sie um
1475 wahrscheinlich schon als dreischiffige Hallenkirche
errichtet. Ihre heutige Gestalt erhielt sie in den
Jahren 1726 - 1893 als bei einer umfassenden Erneuerung
der vorhandene größere Chorraum verkleinert wurde.
Auch die Inneneinrichtung stammt aus dieser Zeit.
Zu den älteren Zeugnissen gehören die Altarschranke
(1743) und der "Raliborstein" aus dem Spätmittelalter.
Ralibor, Nachfolger Wartislaws, gründete 1155 das
zweitälteste Kloster Pommerns in Grobe bei
Usedom.
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Dorfkirche von Garz |
Erstmals
1231 erwähnt, besteht die im spätgotische
Stil erbaute Kirche von Garz aus Feldsteinen und
Backsteinen. Auf einem rechteckigen Grundriss stehen
die Mauern des Gotteshauses, welches keinen zusätzliche
Chorraum und keinen Turm hat. |
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Dorfkirche von Zirchow |
In
dem heute 500 Einwohner zählenden Zirchow ist die
Kirche Ende des 13. Jhd. errichtet und erstmals
1319 schriftlich erwähnt worden. Bestehend aus
Feldsteinen wurde die St. Jakobuskirche auf
einem rechteckigen Grundriss erbaut. |
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Pfarrkirche St. Michael in Krummin |
Im
Osten von Wolgast, südlich von dem Peenemünder Haken,
befindet sich das Dorf Krummin mit seiner schönen
Kirche.
Wo heute die Kirche von Krummin steht, befand sich
früher das 1289 gegründete Nonnenkloster.
Auf den Resten der ehemaligen Klosterkirche fällt
nun die schöne Pfarrkirche von Krummin ins Auge.
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Wartislaw-Kirche von
Stolpe |
Schon
vor 1493 gab es eine Kirche in Stolpe. Die heute
zu sehende Kirche wurde im Jahre 1871 in einem neugotischen
Baustil mit Turm erbaut, als Material wurde vor
allem Backstein verwendet. |
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Koserower Kirche |
Der um 1300 errichteten,
von einer Findlingsmauer umgebenen Kirche wurden
das Langschiff zu Anfang, der Turm gegen Ende des
15. Jahrhunderts angefügt. Ursprüngliches Mauerwerk
ist heute noch im Mittelteil der Nordseite mit kleinen
frühgotischen Fensteröffnungen und dem schlicht
geformten dreistufigen Spitzbogen des alten Eingangs
zu erkennen. Das Kruzifix ist eine schwedische Schnitzarbeit
des 15. Jh. und soll, so die Überlieferung, durch
Koserower Fischer aus der Ostsee geborgen worden
sein. Im Volksmund ist es als das "Vineta-Kreuz"
überliefert. |
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