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Die
Landenge der Insel, die „Wespentaille“, ist nur
etwa 400 m breit und an einigen Stellen sogar so
schmal, dass man Ostsee und Achterwasser
gleichzeitig sehen kann. Bei Koserow liegt die mit
59 m zweithöchste Erhebung der Insel - der
Streckelsberg. Von „Berg“ sollte man eigentlich
nicht sprechen, weil wir uns nicht im Gebirge, sondern
einer eiszeitlich überformten Umgebung befinden, die
von mehreren Endmoränenwällen durchzogen wird. Jene
sind allerdings größtenteils im Achterland
zu finden und tragen in hohem Maße zur
landschaftlichen Vielfalt der Insel bei.
Hier
in der Inselmitte ist das Wasser von größerer
Bedeutung, weil es - wenn auch in unterschiedlicher
Form - gleich zweimal vorhanden ist. Es gibt daher
jede Menge Strand. Die Badeorte sind etwas
kleiner und beschaulicher als ihre berühmteren
Schwestern. Sie bieten dafür mehr Idylle und Naturnähe.
Das Seebad Ückeritz
liegt inmitten von Mischwäldern am Achterwasser,
nicht weit entfernt befindet sich das hübsche
Fischerdorf Loddin,
welches gemeinsam mit dem ostseezugewandten Kölpinsee eine Doppelgemeinde bildet. Im etwas bekannteren
Seebad Zempin kann man es sich am bequemsten aussuchen, an welchen
Strand man sich begibt. Am Streckelsberg schließlich
liegt das unterdessen mit Seebrücke ausgestattete Fischerdorf Koserow,
weiter im Südosten folgt noch Stubbenfelde.
Orte der mittleren Region Usedoms:
Seebad Loddin-Kölpinsee
Seebad Ückeritz
Seebad Koserow
Seebad Zempin
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