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[ Sehenswertes ] |
Seebad Koserow |
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Die Salzhütten von
Koserow und Zempin
17459 Koserow
Tel.: Kurverwaltung
038375/ 2 04 15
Öffnungszeiten:
Mai - September
Freitag Ruhetag
Sa.-Do. 10.00 - 15.00 Uhr |
Interessiert
sich der Besucher für Fischersarbeit und seine Werkzeuge,
so kann in den ab 1820 errichteten
Salzhütten ein erster Einblick gewonnen werden.
Hier geht es um Fischfang, das Säubern und Einsalzen,
das Verpacken der Fische in grossen Holzfässern u.a.
Von den ursprünglich 15 Hütten der Fischer in Koserow
haben sechs die Sturmfluten ab 1870 überlebt. |
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Streckelsberg |
Im
Osten von Koserow erhebt sich der zweithöchste Berg
der Insel Usedom mit seinen 56 Metern weit über die
umliegende Landschaft. Ein grandioser Ausblick ist die
natürliche Folge, bei gutem Wetter und scharfem Blick
ist sogar die Nachbarinsel Rügen sichtbar. Vor allem
im Frühling kann der Naturfreund den sich auf dem Boden
des Buchenwaldes ausbreitenden Teppich von Leberblümchen
bewundern, welcher den Boden in ein kleines blaues Meer
verwandelt.
Als Ort, in welchem Sagen gewebt wurden, soll hier der
legendäre Klaus Störtebecker in dem Steilhang ein Versteck
gehabt haben, die Bernsteinhexe von Meinhold hat hier
den Bernsteinschatz gefunden, etwas weiter im Meer soll
die sagenhafte Stadt Vineta vom Meer verschlungen worden
sein, erkennbar sei die Stelle an dem schäumende Meer
um das Vinetariff. |
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Dorfkirche in Koserow
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Der
um 1300 errichteten, von einer Findlingsmauer umgebenen
Kirche wurden das Langschiff zu Anfang, der Turm gegen
Ende des 15. Jahrhunderts angefügt. Ürsprüngliches Mauerwerk
ist heute noch im Mittelteil der Nordseite mit kleinen
frühgotischen Fensteröffnungen und dem schlicht geformten
dreistufigen Spitzbogen des alten Eingangs zu erkennen.
Das Kruzifix ist eine schwedische Schnitzarbeit des
15. Jh. und soll, so die Überlieferung, durch Koserower
Fischer aus der Ostsee geborgen worden sein. Im Volksmund
ist es als das "Vineta-Kreuz" überliefert. |
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Gedenkatelier
Otto Niemeyer-Holstein
17459 Koserow
An der B111
Tel.: 038375/ 2 02 13
Führungen:
Mo - Di: 10.00, 11.00, 14.00, 15.00 Uhr
Mi - So zusätzlich 13.00 und 16.00 Uhr |
Seit
1933 lebte und arbeitete in seinem "Lüttenort" der Maler
Professor Otto Niemeyer-Holstein (ONH) (1896-1984).
Sein großes künstlerisches Thema war die Insel, das
Meer. Das stark gefliederte Anwesen liegt zwischen Zempin
und Koserow direkt an der B111. ONH´s Garten gibt mit
Plastiken und Skulpturen von Künstlerfreunden ein Beispiel
meisterlicher Landschaftsarchitektur. Genau an der Stelle,
wo ONH 1932 mit seinem Segelboot "Lütten" zum ersten
Mal anlegte, schaffte er sich seinen Malgarten...mehr
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