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In
Neppermin selbst spürt man immer noch den Hauch der Vergangenheit.
Dies kann man an einigen alten rohrgedeckten Häusern
erkennen, die sich erst in den 60er Jahren durch Modernisierung der Zeit anpaßten.
Im Mittelalter gehörte Neppermin zum Kloster Pudagla
und ab 1648 zum gleichnamigen Amt.
In der Mitte des 18. Jahrhunderts lebten hier gerade einmal
330 Menschen. Heute sind es 350.
Am Ortsausgang in Richtung Balm steht eine der größten Stechpalmen
Europas mit immergrünen Blättern.
Genau wie in Neppermin, scheint auch in Balm die Zeit stehengeblieben
zu sein.
Immer wieder versuchte das etwas abgelegene Dorf aus seinem
"schönsten Gesicht", dem See, Kapital zu schlagen.
Bis zur Wende waren es die Betriebsferienheime und heute
ist es eine hervorragende Golfanlage
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